539 - Zwischen Erschöpfung und Frequenzwechsel: Wie du dein Nervensystem sanft begleitest
Hast du in diesen Tagen einen heftigen Druck auf der Brust, plötzliches Herzklopfen ohne jeden medizinischen Befund oder wachst du mitten in der Nacht um 03:15 Uhr auf? Vielleicht kämpfst du mit Verdauungsproblemen, Schwindel, Tinnitus oder einer Achterbahn der Gefühle zwischen tiefer Erschöpfung und plötzlicher Überdrehtheit. Atme erst einmal durch: Du bist nicht krank.
Dein biologisches System durchläuft gerade eine tiefgreifende Transformation. In dieser Folge spreche ich ganz offen über diese heftigen körperlichen Symptome, die aktuellen Erdfrequenzen und Photonenstürme. Ich teile mit dir meine eigene Realität aus diesem intensiven September – einem Monat, der sich wie ein energetischer Schleudergang anfühlt und unsere Biologie bis auf Zellebene herausfordert.
Wenn die Biologie nachzieht: Die 3 Hauptsymptome des Umbaus
Das Bewusstsein breitet sich im Moment rasend schnell aus, doch unsere physische Biologie braucht Zeit, um nachzuziehen. Genau dieses Nachziehen ist unglaublich anstrengend. Die Photonen und Neutronen der Sonne bringen eine Heilungsfrequenz mit sich, die alte Gifte, Muster und Glaubenssätze aus der 3. Dimension regelrecht aus den Zellen herauspresst. Auf meine Frage an die geistige Welt zeigten sich drei ganz konkrete Hauptsymptome dieser Phase:
Das erste sind Schlafstörungen und veränderte Traumperspektiven. Die geistige Welt arbeitet nachts intensiv an deinen Verbindungen zur Intuition, zur Seele und zur geistigen Führung. Das führt dazu, dass du immer zur gleichen Zeit aufwachst, trotz neun Stunden Schlaf völlig erschöpft bist oder von wilden, intensiven Träumen aufwachst.

Das zweite Hauptsymptom betrifft das Selbstzentrum (G-Zentrum) und das Egozentrum (Herzzentrum), die gemeinsam das Herzchakra bilden. Wenn hier eine tiefgehende emotionale Reinigung alter Wunden und Ahnenthemen stattfindet, manifestiert sich das als deutlicher Druck im Brustkorb oder im Magen-Darm-Trakt.
Das dritte und intensivste Symptom ist die Entgiftung unseres Nervensystems. Weil es den gesamten Körper durchzieht, sind die Zeichen oft diffus: plötzliche Nervenschmerzen, unerklärliche Kälteschauer oder Hitzewallungen sowie tiefes, hemmungsloses Weinen und Schluchzen, das dem System hilft, emotionale Gifte loszulassen. Je mehr du nach deinem eigenen Design und Seelenplan lebst, desto sanfter nimmst du diese Reaktionen wahr. Doch wenn der Körper reinigt, geschieht das spürbar über Blut und Atem.
Kontrollverlust des Verstandes: Warum alte Tricks nicht mehr funktionieren
Auf der anderen Seite steht der Weg der Eigenmacht. Die geistige Welt und die Wesen der höheren Lichtdimensionen sagen sehr deutlich, dass es im September keinen Raum für die Opferrolle gibt. Natürlich ist es völlig menschlich und in Ordnung, sich mal für eine halbe Stunde oder einen halben Tag dem Selbstmitleid hinzugeben und zu jammern. Doch wenn du dauerhaft darin verharrst und unreflektiert aus der Emotion handelst, triffst du Entscheidungen aus dem Ego und dem Verstand. Das Ego entscheidet immer nur auf der Basis vergangener Erfahrungen und Ängste, nicht aus den Möglichkeiten des Feldes. Dadurch brichst du leicht Dinge übers Knie, die du später bereust. Die geistige Welt fordert jetzt deine vollkommene Selbstverantwortung ein.
Das verlangt Mut: den Mut, radikal deiner Intuition zu vertrauen. Die Intuition analysiert nicht, sie geht und handelt einfach. Oft führt sie uns an Orte und in Situationen, die der Kopf nicht begreifen kann, die sich im Rückblick jedoch als reine Magie entpuppen. Achte deshalb ganz genau darauf, woraus du handelst: Eine Entscheidung aus dem Kopf oder der Opferhaltung fühlt sich eng an, nimmt dir den Atem oder drückt im Magen. Entscheidungen aus der reinen Seelenanbindung hingegen fühlen sich rund, weit, warm und harmonisch an. Manchmal bedeutet dieser Seelenweg auch einen vorübergehenden Alleingang, das Loslösen von alten Freunden, der Familie oder einem Arbeitsplatz. Hab keine Angst davor: Mut bedeutet, es trotzdem zu tun. Dieser Schritt bringt dich dazu, dein eigenes inneres Licht ganz alleine und ohne fremdes Festhalten leuchten zu lassen.
Sanfte Erste-Hilfe-Tools: Erdung, Wasser und radikale Pausen
Um deinen Körper bei diesem Zellumbau praktisch zu unterstützen, gibt es einfache, aber kraftvolle Erste-Hilfe-Werkzeuge. An erster Stelle stehen Salzbäder und Salzduschen. Ein rund 45-minütiges Basenbad oder ein sanftes Salzpeeling unter der Dusche entzieht dem Nervensystem spürbar die Überspannung und hilft dabei, alte Frequenzen über die Haut auszuscheiden. Auch ein ausgiebiger Besuch in einem Solebad wirkt hier wahre Wunder.
Ein zweiter, essenzieller Schlüssel ist Wasser – genauer gesagt, die Erneuerung deines Zellwassers während dieses Aufstiegsschocks. Trinke ganz bewusst energetisiertes und besprochenes Wasser, denn Wasser ist ein Informationsträger. Du kannst Steine wie Rosenquarz oder Bergkristall hineinlegen oder dein Glas auf einen Zettel mit dem Wort «Liebe» oder eine Blume des Lebens stellen, um deinen Zellen die benötigte Schwingung zuzuführen.
Das dritte und wichtigste Tool lautet: Gönne dir ohne jedes schlechte Gewissen radikale Pausen. Dein physisches System leistet im Hintergrund gerade die Arbeit eines Marathonlaufs, während es auf Nerven- und Zellebene komplett neu verdrahtet wird. Nutze dieses offene Feld der Möglichkeiten und vertraue deinem Körper – er ist dein bester Übersetzer für diesen Frequenzwechsel. Wenn er nach Ruhe, Kürbis oder Süsskartoffeln verlangt, dann schenke es ihm. Teile deine aktuellen Symptome und Erfahrungen gerne in den Kommentaren, damit wir uns gegenseitig unterstützen und diesen Übergang gemeinsam bewusst meistern können.
Alles Liebe,
Marisa
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