537 - Was hinter Déjà-vus steckt: Wie du dich an deine Zukunft erinnerst!
Hast du manchmal den Eindruck, dass die Tage und Monate im Eiltempo an dir vorbeiziehen? Ist das bloss das Älterwerden oder passiert da gerade etwas ganz Reales im Feld? In dieser Folge tauchen wir genau hier ein. Diese Zeitbeschleunigung ist keine Einbildung. Zeit verläuft nicht linear, sondern Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren simultan an der Schnittstelle von Quantenphysik und der Akasha-Chronik der Erde.
Die Illusion der Zeit und das Quantenfeld der Möglichkeiten
Wie Albert Einstein schon so treffend sagte, ist der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur eine hartnäckige Illusion.
Ein wundervolles Bild, um Zeit zu verstehen, ist ein Buch: Wenn du die erste Seite aufschlägst, existieren die Mitte und das Ende der Geschichte bereits – alles liegt gleichzeitig zwischen den beiden Buchrücken. Zeit ist variabel und hängt ganz vom Beobachter ab. Im Quantenfeld, dem Raum aller Möglichkeiten, sind alle potenziellen Zukünfte bereits als energetische Frequenzen und Wellenfunktionen vorhanden. Durch deinen Fokus, deine Gedanken, deine Emotionen und deine Schwingung wählst du aus, welche dieser Möglichkeiten in deiner Realität manifest wird. Ob du dich auf eine erfüllte, goldene Zukunft oder auf ein Katastrophenszenario ausrichtest – beide Varianten sind im Feld bereits angelegt.
Das erinnert an die Hopi-Prophezeiungen mit der weissen und der blauen Katschina: Es liegt in deiner Entscheidung, mit welcher Frequenz du dich verbindest. Gleichzeitig erleben wir eine spürbare Zeitbeschleunigung durch den Frequenzanstieg und Aufstiegsprozess der Erde, wodurch die Materie an Dichte abnimmt und sich die Erdfrequenz erhöht. Wenn du zurückblickst – etwa auf das Jahr 2016 – wird deutlich, wie sehr sich die Dinge verändert haben. Die Manifestationskräfte haben in den letzten zehn Jahren massiv an Tempo gewonnen. Das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, fliesst heute viel schneller in die irdische Realität ein. Das bringt grosse Chancen mit sich, verlangt von uns jedoch auch eine viel tiefere Achtsamkeit im Umgang mit unseren eigenen Gedanken und Gefühlen.
Die Akasha-Chronik als Datenfeld und das Gehen deiner Lichtpfade
Die Akasha-Chronik der Erde ist kein verstaubtes Buchregal, sondern funktioniert wie eine riesige kosmische Datencloud, in der alle Informationen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Planeten gespeichert sind. Jeder Himmelskörper besitzt ein solches lokales Gedächtnis. Aus diesem Datenfeld lassen sich zeitlos Informationen abrufen. Wenn mediale Menschen in die Zukunft blicken, erinnern sie sich quasi daran: Sie lesen im Quantenfeld die energetisch stärkste Wahrscheinlichkeit ab. Auch ein Déjà-vu-Erlebnis entsteht oft dadurch, dass deine eigene Frequenz diese Situation in der Chronik vorab bereits abgefragt hat. Dennoch ist die Zukunft keineswegs starr in Stein gemeisselt. Stell dir vor, du stehst an einem Knotenpunkt, von dem unzählige Lichtpfade in alle Richtungen ausgehen. Du sitzt nicht passiv im Zug der Zeit, sondern bist die aktive Schöpferin deiner eigenen Zeitlinie. Wenn du dir etwa eine Partnerschaft oder eine berufliche Veränderung wünschst, darfst du dich aktiv im Aussen zeigen und ins Gespräch gehen – selbst für mich als Projektorin braucht es Sichtbarkeit für die Einladung. Wenn du einfach stehen bleibst und gar nichts tust, bewegst du dich nicht auf deinem Pfad vorwärts. Grosse Prozesse brauchen manchmal Geduld, Reifung und innere Heilung. Wichtig ist, ins Vertrauen zu gehen und nicht im Mangeldenken zu verharren, sondern energetisch bereits zu der Person zu werden, die das Ziel schon lebt und die passende Frequenz matcht.
Präsenz im Hier und Jetzt auf dem Weg ins goldene Zeitalter
Oft verfallen wir in mentalen Stress und der Verstand redet uns ein, dass wir keine Zeit hätten. Wer jedoch ständig meint, keine Zeit zu haben oder vorauszueilen, verlässt das Präsenzfeld. Nur im gegenwärtigen Augenblick, im Hier und Jetzt, hast du direkten Zugriff auf das Quantenfeld und die Akasha-Chronik. Diese Verbindung mit den feinstofflichen Feldern ist keine angeborene Sonderbegabung, sondern eine Fähigkeit, die jeder Mensch durch Übung und Training erlernen kann – genau das wird beispielsweise in der Jahres-Ausbildung Schritt für Schritt vermittelt.
Dass die Zeit schneller verfliegt, hängt auch eng mit dem grossen Zyklus zusammen: Wir bewegen uns auf das goldene Zeitalter zu, das Sonnenzeitalter aus den Prophezeiungen. Während Abstiegsphasen in dunklere Zeitalter sehr langwierig und zäh verlaufen, vollzieht sich der Rückweg in höhere Schwingungen viel rasanter. Diese Beschleunigung ist in Wahrheit ein wundervolles Geschenk für uns alle. Sie ermöglicht es uns, alte Muster, Begrenzungen und Traumata wesentlich schneller zu erkennen, aufzuarbeiten und hinter uns zu lassen. Wir leben in einer der faszinierendsten Epochen des kollektiven Bewusstseinswandels. Wie nimmst du diese Entwicklung in deinem Alltag wahr? Spürst du die Beschleunigung im Vergleich zu früheren Jahren ebenfalls so deutlich?
Alles Liebe,
Marisa
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