Seelenschimmer Herzensdialog - Gespräche mit Marisa

Seelenschimmer Herzensdialog - Gespräche mit Marisa

Bewusst, Achtsam und Spirituell

Transkript

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00:00:00: Fünfhundert Folgen.

00:00:03: Ganz ehrlich, ich kann es selbst kaum glauben und wenn ich auf diese vielen Folgen zurückblicke dann denke ich nicht nur Wow!

00:00:13: Wie viel ist denn da entstanden?

00:00:15: Ich denke vor allem auch wow.

00:00:18: wieviel habe ich gelernt über Spiritualität über Business über Menschen über mein eigenes Nervensystem über Grenzen und über meine eigene Wahrheit.

00:00:33: Und vor allem denke ich, es gibt einiges das sich heute anders machen würde nicht weil ich etwas bereue sondern weil ich heute klarer sehe reifer bin ehrlicher bin und weil ich mir heute Dinge erlaube die ich mir früher einfach nicht erlaubt hätte.

00:00:54: In dieser Podcast-Folge möchte ich deshalb meine zehn wichtigsten Learnings aus fünfhundert Podcastfolgen mit dir teilen und auch ein paar Wendepunkte der vergangenen sieben Jahre, die mich superheftig geprägt haben.

00:01:13: Bewusst?

00:01:15: Achtsam!

00:01:16: Und

00:01:16: spirituell?!

00:01:17: Herzlich willkommen in der fünfhunderzen Podcast.

00:01:19: Folge von Seelenschimmerherzensdialoge – Gespräche mit Marisa.

00:01:25: Es sind sieben Jahre her, dass ich angefangen habe zu Podcasten und sieben jahre sind eine wirklich lange Zeit.

00:01:32: Da passiert viel!

00:01:33: Es sind fünfhundert Folgen entstanden in diesen sieben Jahren Und das ist ja nicht einfach nur Content es sind nicht einfach Nur Podcast-Folgen.

00:01:42: Diese Podcast folgen sind Entwicklungen.

00:01:45: Sie sind Wegbegleiterin und sie sind Spiegel Und sie sind auch eine Dokumentation von den Phasen meines Lebens, Phasene in denen ich vielleicht noch anders gedacht habe.

00:02:00: Definitiv anders gefühlt habe und anders geführt als heute!

00:02:04: Und genau deswegen finde ich diese Folge und dieser Meinstein so schön... ...und darum will ich heute nicht einfach nur zurückschauen und feiern sondern Ich will mit dir ganz genau angucken was ich gelernt habe und was ich anders machen würde.

00:02:22: Und dafür habe ich eben meine zehn wichtigsten Learnings zusammengefasst, die in den letzten sieben Jahren in den Letzten fünfhundert Podcast folgen gelernt haben.

00:02:33: Das erste große Learning ist vielleicht nicht ganz so überraschend weil es geht dabei um das Grenzen setzen und zwar nicht nur grenzen privat sondern auch beruflich und nicht nur berufliche sondern auch privat.

00:02:45: und ich will vorne wegnehmen nein!

00:02:47: Ich mache's noch immer nicht perfekt Aber ich mache es bewusster und es fällt mir einfacher.

00:02:54: Ich habe für eine sehr, sehr lange Zeit geglaubt das Liebe, Verantwortung und Verbundenheit bedeuten viel zu tragen, viel auszuhalten, viel mitzugehen.

00:03:08: Und heute weiß ich Grenzen sind nicht das Gegenteil von Liebe.

00:03:14: Grenzen ist ein Ausdruck von Selbstachtung.

00:03:18: Heute sage ich früher nein.

00:03:20: Ich sag ehrlicher Nein!

00:03:23: Ich spüre viel, viel früher was für mich stimmig ist und was nicht Und so steige ich eben auch viel früher aus Situationen aus in denen ich mich sonst selbst verlieren würde.

00:03:36: Aber gerade wenn wir vom Thema Grenzen setzen sprechen dann ist es für mich nichts so das ich sagen würde So nach sieben Jahren Und fünfhundert Folgen bin ich heute eine Meisterin im Grenzen setzen und totale Expertin darin, sondern was sich sagen würde ist... Ich habe gelernt meine Grenzen klarer wahrzunehmen.

00:03:53: Ich habe gelern, Grenzen klare zu setzen.

00:03:55: Ich hab aber auch gelernt das Grenzensetzen für mich etwas ist, was mir echt schwerfällt und was ich nicht einfach so einfach mache, sondern etwas wo ich tatsächlich viel Arbeit hinein investiere und sehr viel Achtsamkeit.

00:04:10: Und vielleicht hängt darin dann auch gleich mein zweites großes Learning.

00:04:16: Mein zweites Learning ist nämlich die Selbstfürsorge und ich will hier einfach ganz klar festhalten, selbst Fürsorge ist keine Belohnung!

00:04:26: Die Selbstfür-Sorge isst die Basis Der Version von mir, wenn ich angefangen habe mit Podcast dann würde ich sagen Ich nehme heute viel viel ernster was ich gerade wirklich brauche Was mein Körper gerade braucht.

00:04:43: Was meine Seele gerade braucht Was ich als Mensch gerade brauche Und auch was ich als Projektorin gerade braucher.

00:04:51: Denn Als ProjektorInn habe ich andere Bedürfnisse als jemand der Die Manifestorin ist Jemand die Generatorin ist oder manifestierende Generatorinnen oder Reflektorin.

00:05:01: Wir sind anders, wir ticken ein wenig anders alle und ich achte da mehr auf mich und darauf was ich gerade brauche.

00:05:09: Früher war für mich selbst für Sorge etwas das dann irgendwann ganz am Schluss auch noch dran gekommen ist.

00:05:15: wenn alles andere erledigt ist Wenn alle anderen glücklich und versorgt sind, wenn alles läuft Dann komme ich dann ganz am schluss auch noch daran.

00:05:24: Und heute gehe ich des thema genau umgekehrt an.

00:05:29: Ich weiß heute, dass wenn ich mich selbst nicht ernst nehme dann zahle auch ich am Schluss immer den Preis dafür.

00:05:36: Für mich ist die Selbstfürsorge heute keine Belohnung mehr.

00:05:41: sie ist die absolute Basis von allem.

00:05:44: mein drittes großes Learning was ich in den letzten fünfhundert Folgen erkannt und auch sehr intensiv umgesetzt habe ist das die spirituelle Arbeit die psychische Arbeit und die somatische Arbeit absolut zusammengehören.

00:06:01: Es ist für mich eines der sehr wichtigen Learnings der letzten Jahre, es reicht definitiv nicht nur wenn wir einfach psychisch oder psychologisch arbeiten.

00:06:12: also wenn wir mit einem Psychiater oder einen Psychologen arbeiten dann ist das super eine tolle Grundlage!

00:06:17: Es reicht aber nicht nur.

00:06:19: und es reicht auch nicht nur nur spirituell zu arbeiten und zu sagen naja Psychologe ist nicht so mein Ding ich kümmere mich da mal nur auf spirituelle Art und Weise darum.

00:06:29: Wir brauchen eine Kombination von allem.

00:06:31: Und es reicht auch nicht nur auf den Körper zu hören und zu sagen, ich arbeite nur körperlich – alles andere ist mir egal!

00:06:39: Echte Arbeit, echte Weiterentwicklung, echten Tiefe, echtes Hinschauen bedeutet immer dass wir eine Kombination machen als spiritueller Arbeit, psychischer Arbeit und somatischer Arbeit.

00:06:54: Welcher Weg du davon wählst, ob du eine klassische Psychologieunterstützung hast oder ob du das ganzheitlich machst ist dir überlassen.

00:07:02: Aber wichtig ist mir zu vermitteln dass wir ganzheitliche Wesen sind.

00:07:07: Wenn wir einfach nur Licht und Liebe senden dann werden wir damit nicht alles wegheilen Denn der Körper weiß Dinge die der Kopf nicht verstehen kann.

00:07:17: Ich bin inzwischen seit dreißig Jahren praktisch ohne Unterbruch irgendwie dran an mir selbst zu arbeiten.

00:07:23: Das war am Anfang ganz klassisch mit Psychologen und Psychiater.

00:07:27: Dann ist Rückführung dazugekommen, die Rückführungstherapie dazugekommen... ...die ganze Zeitliche Arbeit, die ganze Zeitlichen Ärzte und Therapeuten.

00:07:35: Und ich kenne meine eigene Geschichte in- und auswendig!

00:07:39: Ich kenne meinen Triggerthemen sehr gut, ich kende mein Leben sehr, sehr gut.

00:07:44: Ich hatte aber vor, ich glaube das ist drei Jahre her eine Situation da war Weihnachten.

00:07:51: Diese Weihnachtstage waren für mich so traumatisch und so retraumatisierend, dass ich wusste So geht's nicht weiter.

00:07:58: Ich werde nie wieder solche Weihnachtstage verbringen.

00:08:01: Das ist ein Weg der für mich Nicht ins Leben führt sondern in eine Paralyse In einen Trauma führt den ich nicht gehen will.

00:08:12: Und das war auch der Moment wo ich erkannt habe wenn ich wirklich heilen will, ohne dass ich von meinen Triggerpunkten wirklich getriggert werden kann oder immer wieder getriggert werden kann.

00:08:22: Dann muss sich anfangen mein Körper mit einzubeziehen.

00:08:26: Das war der Moment wo ich angefangen habe die somatische Arbeit und die spirituelle Arbeit zu verbinden Und darin dann echte Heilung zu finden eben nicht einfach nur spiritual bypassing machen und so sagen ach ja Ich vergebe alles und dann ist alles in Ordnung.

00:08:42: das ist es eben nicht und das weiß ich schon lange.

00:08:45: Aber diese sehr, sehr bewusste Auseinandersetzung mit dem Körper und der Erinnerung des Körpers.

00:08:50: Mit dem Trauma das eben auch im Körper einen Platz hat... Das hat damals angefangen!

00:08:57: Und daraus ist etwas entstanden was für mich heute ein nicht wegzudenkender Teil von mir ist.

00:09:07: Ich kann ja nicht mehr vorstellen ohne zu sein Wenn man somatisch arbeitet, dann ist es nicht unbedingt einfach.

00:09:13: und die ersten Monate war das für mich wirklich in eine sehr intensive Auseinandersetzung mit sehr viel Verarbeitung.

00:09:19: Mit vielen, vielen Tränen zum Teil mit sehr dunklen Zeiten, die da passiert sind... Und gleichzeitig habe ich mich immer wieder gefragt was soll das überhaupt?

00:09:28: Was bringt das überhaupt diese somatische Arbeit, die ich da mache?

00:09:32: Bis ich gemerkt habe dass ich Durchbrüche habe bis ich gemärkt habe nach etwa anderthalb Jahren somatische Arbeit in eine Situation gerutscht bin, die mich normalerweise extrem getriggert hätte und die bei mir extrem etwas ausgelöst hätte.

00:09:48: Und die ich super souverän meistern konnte.

00:09:51: Das war so spannend weil ich mich damals... Ich habe es damals meiner Therapeutin erst zwei Wochen nachher erzählen können, weil ich sie ja einfach gerade nicht gesehen habe.

00:10:00: Erst in dem Moment wo ich sie erzählt hab ist mir aufgefallen dass ich nicht getriggert reagiert habe Und ich habe dann zu ihr gesagt, weißt du?

00:10:06: Ich hab das Gefühl.

00:10:06: Ich habe gerade eine Abschlussprüfung gemeistert oder eine Prüfung vielleicht einfach eine Prüfung und da wurde nochmal geguckt wie reagiere ich denn heute?

00:10:14: was habe ich gelernt?

00:10:16: aus dieser Kombination von Spiritualität und somatischer Arbeit ist auch entstanden dass sich heute sage wenn ich auf zwanzig fünfundzwanzig zurückgucke ist es dieses Jahr indem ich mich in mich selbst verliebt habe weil es wirklich so ist.

00:10:28: ich bin in meinem Leben so glücklich mit mir wie ich das vorher noch nie war, wie ich mich vorhin noch nie einfach annehmen konnte.

00:10:37: Im Wissen dass ich eben nichts brauche um mit mir selbst in Harmonie zu sein und ich meine damit nicht, dass sich jetzt als Einzidlerin irgendwo auf dem Berg leben möchte und niemanden mehr sehen möchte.

00:10:47: Ich liebe mein Umfeld!

00:10:49: Ich liebe meine Familie, meine Freunde, meiner erweiterte Familie.

00:10:52: die sind unendlich wichtig in meinem Leben.

00:10:56: Ich habe aber gelernt, dass ich selbst wirksam bin und das ich mein Leben in die Hand nehmen und meistern kann.

00:11:02: Und zwar nicht weil ich muss sondern weil ich will!

00:11:05: Das ist der große Unterschied.

00:11:07: Ich meistere es weil ich so machen möchte und nicht Weil ich das Gefühl habe, ich muss halt oder ich funktioniere einfach.

00:11:13: Es ist nicht einfach ein Funktionieren Sondern es ist ein sehr bewusstes Annehmen.

00:11:17: Und das war für mich ein riesiger Wendepunkt In den letzten sieben Jahren... dass ich meinen ethischen Grundsätzen treu geblieben bin und ich heute noch kompromissloser bin mit meinen ethischem Grundsetzen.

00:11:32: Ich habe einen YouTube-Kanal, ich hab eine gewisse Bekanntheit aber was sich auch sehen kann ist das ich viel viel schneller wachsen könnte wenn ich jedem Trend hinterherlaufen würde.

00:11:42: Wenn ich wie andere YouTuber immer sagen würde oh die Welt geht zu Ende jetzt wird alles ganz schlimm und jetzt ist alles ganz dramatisch.

00:11:49: damit würde ich viel mehr Klicks generieren.

00:11:51: ich würde viele Menschen in meinem Orbit holen.

00:11:55: Aber das widerspricht meinen ethischen Grundsätzen, weil ich überzeugt davon bin dass die Angst uns nicht wachsen lässt.

00:12:01: Die Angst hält unsere Energietief und Schwingung tief und ich bin nicht interessiert daran mit diesem Trend mitzulaufen was gerade zieht oder nur weil es zieht.

00:12:12: Weil was bringen mir denn viele Clicks?

00:12:14: Und viele Abonnenten wenn die eigentlich nicht wirklich an dem interessiert sind, was ich zu teilen habe.

00:12:21: Wenn sie nicht wirklich in die Selbstverantwortung kommen wollen, in die selbst Wirksamkeit kommen wollen.

00:12:26: Wenn die Menschen suchen, die ihnen sagen das Leben ist ganz schlimm und dass sich nicht so schnell wachse oder dass ich vielleicht weniger Klicks habe auf meinen Videos und meinem Podcast ist vielleicht der Preis dafür, dass ich authentisch bleibe.

00:12:40: Aber für mich ist es viel, viel wichtiger authentisch zu bleiben als mich einfach nur irgendwelchen Trends anzupassen.

00:12:48: Für mich ist das viel wichtiger dass ich wirklich klar und offen und ja ehrlich die Botschaften aus der geistigen Welt teile und mich nicht hinreißen lasse und sage alles ist ganz schlimm und ich kann dich retten denn so ist es nicht.

00:13:02: was sich machen kann ist ich kann dir helfen dass du in die selbst Wirksamkeit kommst und dich selbst retten kannst.

00:13:09: aber damit erschaffe ich natürlich keine Jünger, ich erschaffe keine schlafenden Schafe die einfach hinterher trotten und nicht selbst denken.

00:13:18: Aber diese Integrität ist so viel wertvoller und so viel nachhaltiger als mich da einfach jedem Trend anzupassen und zu sagen auch weißt du was?

00:13:28: Ich werde jetzt zum Guru!

00:13:29: Die Zeit der Gurus ist schon lange vorbei in die Erleuchtung und du musst unbedingt etwas von mir annehmen oder was auch immer damit XY passiert.

00:13:46: Ich bin sehr, sehr authentisch in dem was ich mache und ich bleibe meinen ethischen Grundsätzen da auch sehr treu.

00:13:54: das fünfte learning und dass ist ein großes für mich ist ich kann nicht alle retten und dieses learning ist für mich ziemlich schmerzhaft weil ich aufgewachsen bin mit Ich rette alle, ich bin damit aufgewachsen dass ich in der Verantwortung bin.

00:14:10: Aber ich kann nicht alle Menschen retten in meinem Umfeld!

00:14:36: fühlen, wie sich ein Mensch fühlt.

00:14:38: Und ich kann auch sehr viel tragen weil ich einfach diese Fähigkeit mitbekommen habe.

00:14:45: aber Ich weiß heute dass das nicht immer Liebe ist.

00:14:49: ganz oft war es einfach die retter Rolle und ich bin superbewusst aus dieser Rolle ausgestiegen und habe gelernt zu sagen Das will ich tun und das will ich nicht tun!

00:15:00: Ich habe gelernt Zu sagen da kann ich begleiten ohne dass ich mich aufopfe Und da bin ich einfach, ohne dass ich mich verliere und das tue ich nicht mehr.

00:15:12: Das hat mich innerhalb von Freundschaften irgendwo verletzlich gemacht weil ich gelernt habe... Da kann ich mithalten und hier nicht.

00:15:18: und ich bin inzwischen da sehr offen und sage hey!

00:15:23: Ich bin super gerne für dich da aber ich kann das nicht für dich erledigen.

00:15:27: was kann ich für dich tun?

00:15:28: Was hilft

00:15:29: dir?!

00:15:30: Und das ist für mich ein Riesen-Learning, dass ich erlebt habe in den letzten sieben Jahren.

00:15:35: Dieses Erkennen von dieser Retterrolle und des Bewusste aussteigen daraus.

00:15:39: Mein nächstes Learning ist etwas was vielleicht ein wenig humorig ist... ...und es geht um Human Design!

00:15:46: Im Human Design hab' ich einen Kanal der aktiv ist und dieser Kanal bedeutet, dass sich ein unheimlich guten Blick dafür habe, was nicht stimmig ist wo Fehler sind, was verbessert werden müsste.

00:15:58: Früher habe ich diese Fähigkeit oft ungefragt genutzt, als Projektorin ungefragt auf Fehler hinweisen ist immer schlecht.

00:16:05: Das ist keine gute Idee und so hat sich die Fähigkeiten oft gegen mich gewendet.

00:16:10: Und gerade bei uns im Team war es dann manchmal so dass meine Mitarbeiterinnen etwas gemacht haben und voll stolz waren und gesagt haben hey wir sind fertig und ich hab drauf geguckt nicht konnte innerhalb von Sekunden Fehler erkennen.

00:16:24: destruktiv, weil ich dann irgendwie fand warum gibt ihr mit des wenn es noch Fehler hat?

00:16:29: und sie fanden hey kannst du nicht einfach mal loben wir haben richtig viel Arbeit da reingesteckt.

00:16:34: Und je mehr wir uns mit Human Design auseinandergesetzt habe je mehr ich gelernt habe und je mehr Ich erkannt habe was die Kraft hinter dieser Fähigkeit ist umso mehr konnten wir das in unserem Team zu etwas nutzen.

00:16:45: Was eben eine Gabe ist.

00:16:47: heute ist so dass meine wundervollen Frauen sagen, hey wir sind soweit.

00:16:51: Wir sehen nichts mehr.

00:16:52: kannst du mal Fehler suchen gehen oder Hey!

00:16:54: Wir brauchen unbedingt dein Fehlerauge.

00:16:56: gehst du mal bitte drüber gucken und siehst was an Fehler vorhanden ist.

00:17:00: Und dann nutzen wir eben diese Fähigkeit super konstruktiv.

00:17:03: weil ich so schnell sehen kann was nicht stimmt Kann Ich Dann Drüber Gucken Sagen Ach das habe ich noch geändert und das hab ich noch Geändert.

00:17:10: Aber Weil Ich auch Weiß Dass Ich Diese Fähigkeiten haben und Mein Team Sie Nicht Unbedingt Auch Hat Nutzen wir diese Fähigkeit, die ich habe konstruktiv für das Team.

00:17:19: Damit sind wir schneller und wir sind besser!

00:17:23: Weil niemand mehr sich angegriffen fühlt wenn ich einen Fehler finde und ich nicht mehr das Gefühl habe, sag mal könnt ihr auch gute Arbeit machen, wenn da noch ein Fehler ist?

00:17:30: weil ich weiß nein sie können's nicht sehen und Sie wissen Ich mach es nicht extra, ich sehe es einfach.

00:17:36: Und so nutzen wir eben eine Fähigkeit Die superdestruktiv sein könnte als etwas mega konstruktives und das ist etwas was ich gelernt habe, da eben auch drüber zu lachen und zu sagen hey können wir Fehler angucken?

00:17:51: Es ist in Ordnung für dich.

00:17:52: Und da kommen wir dann auch gleich ins siebte Learning das ich habe weil was ich mache ist ich nutze das Human Design eben auch wirklich als Team-Buildings Tools Das heißt Ich bilde mein Team mit Hilfe von Human Design und zwar nutzen wir Human Design nicht als Schublade oder als Etikette sondern Wir nutzen es also Möglichkeit die gegenseitigen Stärken zu unterstützen.

00:18:14: Wir setzen unsere Stärken gezielt ein.

00:18:16: Meine Stärke ist es, dass ich Fehler sehe und ich mache's nicht extra – Ich kann die einfach sehen!

00:18:22: Aber wenn ich jetzt das Negativ einsetze und dann schimpfe weil sie es nicht gut genug gemacht haben Dann bringt es niemandem etwas.

00:18:29: Wenn ich es positiv nutze und sage hey lasst mich wissen wenn ich helfen soll dann nutzt allen etwas.

00:18:34: und so haben wir eben gelernt, dass wir unsere gegenseitige Unterschiede als Stärken einsetzen.

00:18:39: Dass wir gezielt die Menschen nutzen, die für etwas eine Stärke haben!

00:18:44: Und so wachsen wir als Team wunderschön zusammen.

00:18:48: Dadurch das wir eben unsere Stärkungen und Schwächen kennen können wir auch näher zusammenrücken.

00:18:54: Ein achtes Learning des ich mit dir teilen will ist auch wieder ein sehr persönliches und es ist wahrscheinlich eines der Persönlichsten ,die ich mit ihr teilen werde.

00:19:02: aber Ich habe für mich zum Beispiel auch gelernt, dass ich mich mit Menschen umgebe die Marisa wollen und nicht das Medium.

00:19:08: Weil ich weiß, ich teile seit zehn Jahren, na ja inzwischen fast fünfzehn Jahre einen Teil meines Lebens in der Öffentlichkeit Und es ist natürlich interessant weil du kennst mich vielleicht seit sieben Jahren Vielleicht bist du seit der ersten Folge mit dabei?

00:19:22: Und ich rede ein zwei Mal die Woche mit dir und erzähl dir irgendetwas.

00:19:26: und natürlich hast Du mich über diese Zeit kennen gelernt.

00:19:29: aber Da gibt es ganz viele Aspekte von mir, die du nicht kennst.

00:19:32: Und für mich ist es total wichtig, dass die Menschen mit denen ich mich umgebe, nicht nur mich als Medium sehen und mich als Botschafterin der geistigen Welt und dann irgendwie jedes Mal wenn sie mich treffen irgendeine Botschaft wollen sondern das Sie sich für mich als Mensch interessieren.

00:19:46: Dass ich bei denen so schräg und lustig unternehmen und gut gelaunt oder schlecht gelaund sein darf wie ich bin.

00:19:53: Das ist nicht nur darum geht, dass ich irgendwas gebe dass es nicht nur an meiner Verbindung liegt oder an meine Rolle, an meiner Aufgabe, in meiner Seelenweg den ich hier habe.

00:20:02: Sondern das sie an mir interessiert sind als Mensch!

00:20:05: Als das was ich gut mache und das was sich schlechtmache als das Katzentheater, was ich eigentlich immer habe.

00:20:11: Also ja... als Mensch der eben auch mal wirklich ein Struggle hat und nicht voran kommt mit dem was er möchte Und in diesem Learning mich mit Menschen zu umgeben, die mich wollen als Mensch, als Marisa und nicht das Medium entsteht eben auch mal des Wissen daraus dass ein Kontaktunterbruch oder einen Kontaktabbruch wichtig ist und notwendig sein kann.

00:20:34: Und so kann es eben auch sein, dass ich – und das habe ich auch gemacht in den letzten sieben Jahren – dass sich Kontakte abbreche oder unterbreche weil ich merke, dass dieser Abbruch für mich selbst für Sorge bedeutet.

00:20:48: Und da geht es nicht aus einer Härte heraus, sondern es geht aus der Klarheit heraus.

00:20:52: Denn wenn man aufwächst und so diese Retterrolle in sich trägt dann hat man diese Rettarolle auch gerne mal innerhalb von einer Beziehung.

00:21:01: Etwas was dann passiert ist dass man innerhalb von der Beziehungen ausgenutzt wird.

00:21:06: Ich habe gelernt mich nicht mehr ausnutzen zu lassen und zu sagen Es muss einfach ausgeglichen sein.

00:21:12: Es braucht beide Seiten und wenn es nur einseitig ist, dann kann ich Grenzen setzen, kann mich zurückziehen, kann den Kontakt unterbrechen, abbrechen oder einfach auch weiten damit Ich mir meinen Wert geben kann und damit ich in meinem Wert auch angenommen werde.

00:21:27: Und für mich war das super wichtig das zu lernen!

00:21:31: Da entsteht dann auch so dieses Neunte Learning nämlich auf mein eigenen Weg zu vertrauen.

00:21:37: Und was ist lustigerweise etwas, das ich nicht erst in den letzten sieben Jahren gelernt habe?

00:21:41: Sondern seit ich erwachsen bin.

00:21:43: Ich weiß, seit ich erwachsen bin, seitdich verbunden bin mit der geistigen Welt, dass ich meinen Weg nicht immer verstehe, dass sich manchmal wirklich das Gefühl habe, ich stehe im Nebel und es ist auch noch Stockfinster dazu.

00:21:55: Aber ich habe darauf gelernt meinem Weg bedingungslos zu vertrauen egal wie schwer er ist und egal wie wenig ich davon verstehe.

00:22:04: Ich habe gelernt, der geistigen Welt und meiner Seele bedingungslos hundert Prozent zu vertrauen und ihren Weg zu gehen.

00:22:12: Auch wenn er mich Kraft kostet, auch wenn er sich vielleicht auch Beziehungen kostet – auch wenn es manchmal echt weh tut!

00:22:20: Aber heute habe ich Dinge in meinem Leben die ich nicht hätte, wenn ich aus Angst geblieben wäre.

00:22:29: dass mich jetzt schon unendlich glücklich macht.

00:22:34: Aber in diesem Haus wäre ich heute nicht, wenn ich entweder etwas übers Knie gebrochen hätte und mich einfach für das Erstbeste entschieden hätte und nicht die Geduld gehabt hätte zu warten – und ich habe fünf Jahre auf dieses Haus gewartet!

00:22:47: Ich hatte fünf Jahre Geduld und bin fünf Jahre Auf gepackten Koffern gesessen, weil ich wusste es kommt dann schon.

00:22:54: aber es hat unendliche viel Geduld gebraucht und es hat Mut gebrauchen.

00:22:58: Es hat aber auch bedeutet, dass ich zum Beispiel verstehen musste, dass nicht mehr mit meinen damaligen Partner zusammen bin.

00:23:06: Ich wäre nicht hierhin gezogen wenn noch mit meinem damaligem Partner zusammen wäre weil das nie gepasst hätte.

00:23:13: wir hätten hier keinen Konsens gefunden.

00:23:16: Das Vertrauen in den eigenen Seelenweg in die eigene Seele und die eigene geistige Führung bedeutet Nicht Dass alles leicht ist.

00:23:25: Vertrauen bedeutet, dass ich den Weg trotzdem gehe.

00:23:29: Und wenn du nur das mitnimmst dann das.

00:23:32: Das zehnte Learning und es ist das Letzte was sich mit dir teilen will und ich weiß diese Folge ist etwas länger als normalerweise.

00:23:37: aber hello!

00:23:39: Wir haben fünfhundert Folgen.

00:23:41: Hier ist das Zehnte-Learning unendlich wichtig.

00:23:43: denn etwas was ich auch nicht mache, auch nie gemacht habe und nicht bereit bin mitzumachen ist, dass Ich Konkurrenzdenken unter Frauen nicht unterstützen will.

00:23:54: Ich bin nicht bereit, dass Konkurrenzdenken das unter Frauen noch so stark herrscht zu unterstützen.

00:24:01: Ich finde es schräg ich find es fremd und ich finds destruktiv.

00:24:06: Das Frauen in einem Konkurrentsdenken miteinander verbunden sind ist ein Hinweis auf das Pratharchat weil Frauen auf Dinge reduziert werden wie Aussehen Wie Beziehungen von welchem man sie geheiratet werden.

00:24:21: Man muss irgendwie schöner sein und besser sein, erfolgreicher sein und was auch immer sein damit man xy.

00:24:28: Ich bin nicht bereit da mitzumachen!

00:24:31: Was ich will ist echte Verbundenheit Und etwas was sich vermittle is echte Würde Die echte gegenseitige Stärkung.

00:24:40: Keine Vergleiche kein Neid und keine noch so subtilen Kämpfe.

00:24:45: Ich bin hundert Prozent überzeugt davon, dass wir Frauen viel, viel stärker wären.

00:24:51: Wenn wir aufhören würden gegeneinander zu arbeiten wenn wir aufhören würden und wenn es noch so subtil ist und unterschwellig ist uns zu vergleichen um das Gefühl zu haben besser sein zu müssen als die anderen.

00:25:06: Und ich werde nie, nie, NE Konkurrenzdenken unter Frauen unterstützen.

00:25:12: Mach'ich nicht!

00:25:13: Ist völlig verdreht hilft nicht beim Ausstiegsprozess, werde ich nie mitmachen.

00:25:18: Aber ich will natürlich zum Abschluss dieser Folge mit dir auch noch ein bisschen überlegen was sich denn in die nächsten fünfhundert Folgen mitnehmen will.

00:25:25: Denn wenn ich die letzten fünfhundertfolgen anschaue dann sehe ich nicht nur Arbeit Ich sehe Entwicklung Ich sehe Heilung Ich sehe Wahrheit Ich sehe Fehler Umwege Über Forderungen und Lernschritte.

00:25:42: aber vor allem sehe ich Ich bin heute viel, viel mehr mich selbst als früher.

00:25:49: Und wenn ich etwas in die nächsten fünfhundert Folgen mitnehmen will dann das!

00:26:15: Echt sein.

00:26:16: Und darum interessiert es mich auch, von dir zu hören Was ist dein wichtigstes Learning aus den letzten Jahren?

00:26:24: Vielleicht hörst du mir seit der ersten Folge zu.

00:26:26: dann was ist das Wichtigste Learning dass Du hier aus dem Podcast für dich gewonnen hast und was würdest Du heute anders machen?

00:26:33: Ich freue mich riesig in den Kommentaren Von Dir zu lesen.

00:26:36: oder wenn Du das zu privat findest Dann schreib mir einfach eine Mail an teamerzählenschimmer.com.

00:26:42: ich freu mich davon zu Lesen Was du in den letzten sieben Jahren, in den letzen fünfhundert Folgen für dich geändert hast.

00:26:48: Wo du echter geworden bist.

00:26:50: Wo Du bessere Grenzen gesetzt hast und wo Du sagst hey so lebe ich authentisch.

00:26:55: Ich ohne Entschuldigung!

00:26:58: Ohne mich verändern zu müssen sondern weil ich genauso wie ich bin richtig und perfekt Bin.

00:27:04: Und damit beende ich diese fünfundnachste Podcast-Volge mit dem Seelenschimmer Herzens Cielo Den Gesprächen?

00:27:10: Mit Marisa Alles Liebe.

Über diesen Podcast

In ihrem Podcast teilt Marisa Schmid ihr spirituelles Wissen auf ganz alltägliche Weise. Sie vermittelt, wie man als hochsensibler, spiritueller Mensch ein glückliches, vollbewusstes Leben leben kann.
Dabei geht es ihr darum, ganz alltagstaugliche Tools zur Verfügung zu stellen, mit ihren Hörern zu interagieren und sie dabei zu unterstützen, als Lichtarbeiter diese Leben zu gestalten und manifestieren.

von und mit Seelenschimmer Herzensdialog - Gespräche mit Marisa

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