Seelenschimmer Herzensdialog - Gespräche mit Marisa

Seelenschimmer Herzensdialog - Gespräche mit Marisa

Bewusst, Achtsam und Spirituell

483 - Die 3 grössten Fehler beim Kartenlegen (und wie du sie vermeidest)

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Karten sind für mich keine Wahrsage-Tools. Karten sind ein Spiegel. Sie helfen dir, deine Intuition zu hören, wenn dein Kopf zu laut ist. Und sie helfen dir, die richtigen Fragen zu stellen, weil oft nicht die Antwort fehlt, sondern die Klarheit.

In dieser Folge nehme ich dich mit in mein liebstes spirituelles Alltagstool: Karten. Ich zeige dir, welche Arten von Kartensets es gibt, wie ich sie persönlich nutze und welche Stolpersteine du kennen solltest, damit Karten dich führen, aber nicht fremdbestimmen.

Welche Arten von Karten gibt es?

Impuls-Karten:

kurz, direkt, alltagstauglich

Impuls-Karten sind perfekt, wenn du viel um die Ohren hast. Sie sind kurz, direkt und geben dir eine Tagesenergie, einen Fokus oder eine Ermutigung.

Orakel-Karten:

tief, herzgeführt

Orakel-Karten gehen für mich viel mehr in die Tiefe. Sie helfen mir, ein Thema zu bearbeiten, einen Prozess zu begleiten und Antworten auf Fragen zu finden.

Tarot-Karten: strukturiert, archetypisch, systemisch

Tarot ist für viele Menschen ein wunderbares System. Es arbeitet mit Archetypen und kann helfen, Muster zu erkennen und Entwicklungen zu unterstützen.

Was mir dabei wichtig ist: Das beste Set für dich ist das Set, mit dem du dich sicher fühlst. Es soll dich nicht überwältigen und dir keine Angst machen.

Wie ich Karten für mich selbst ziehe

Karte für die Woche (oder für den Tag)

Ich lege die Hand aufs Deck, nehme einen tiefen Atemzug und stelle mir eine klare Frage, zum Beispiel:

  • Worauf darf ich mich heute fokussieren?
  • Was ist heute wichtig für mich?
  • Was möchte sich heute zeigen?

Dann ziehe ich eine Karte – und gehe oft direkt in die Reflektion.

Journaling mit einer Karte

Hier geht es nicht darum, nur zu lesen, was da steht, sondern ins Erleben zu kommen. Ich frage mich:

  • Was fühle ich, wenn ich die Karte ziehe?
  • Was fühle ich, wenn ich sie anschaue?
  • Wo kenne ich diese Energie aus meinem Leben – oder wo kenne ich sie nicht?
  • Was ist mein Schritt heute, damit ich das wirklich lebe?

Ich habe verschiedene Routinen, wie ich Karten ziehe. Wenn ich zum Beispiel die Karte „Gedankenstille“ ziehe, dann geht es für mich um innere Mitte, innere Ruhe und auch um äussere Ruhe. Dann frage ich mich ganz praktisch: Habe ich mir in den letzten Tagen genug Zeit genommen für Stille, Meditation und Sein? Oder war alles hektisch, von einem Projekt zum nächsten?

Und dann kommt der entscheidende Punkt: Was ist mein aktiver Schritt heute?

Häufige Fehler und Missverständnisse beim Kartenlegen

  • So lange ziehen, bis die „richtige“ Antwort kommt Wenn du Karten ziehst, bis endlich die Antwort kommt, die du hören willst, hat das nichts mit Intuition zu tun. Das ist eine Beruhigungsstrategie. Du willst eine bestimmte Antwort – und ziehst so lange, bis sie passt (oder du sie passend deutest).
  • Angstfragen stellen Fragen wie: Passiert jetzt etwas Schlimmes? Worauf muss ich mich Schlimmes vorbereiten? Muss ich mir Sorgen machen? Wenn du solche Angstfragen stellst, spiegeln die Karten deine Angst – und sie wird oft noch verstärkt.
  • Entscheidungen an die Karten abgeben Eine Karte entscheidet nicht für dich. Du entscheidest. Wenn du für alle Angelegenheiten die Karten fragst (bis hin zum Einkaufen) und keine Entscheidungen mehr triffst, gehst du aus der Selbstverantwortung und rutschst in die Passivität. Du darfst dein Leben aktiv leben. Du hast die Verantwortung für dein Leben – nicht deine Karten.

In der Podcast-Folge teile ich noch mehr solcher Fehler mit dir, also höre sie dir unbedingt an. Wenn du heute starten willst, dann mach es ganz einfach und sanft: Nimm ein Deck, das sich für dich sicher anfühlt. Zieh eine Karte – am Morgen für den Tag oder heute für morgen. Und dann schreibe einen Satz auf, den du wirklich leben willst: Wie du aktiv werden willst. Denn Karten sind Führung – aber keine Fremdbestimmung.

Teile gerne mit mir, mit welchen Karten du am liebsten arbeitest.

Alles Liebe,

Marisa

Meine beiden Karten-Deck's

Orakel-Kartenset: Seelenschimmer – Nutze die Kraft der Dimensionen

Zeit zu leuchten – Stärke deine Intuition mit spiritueller Kraft

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Über diesen Podcast

In ihrem Podcast teilt Marisa Schmid ihr spirituelles Wissen auf ganz alltägliche Weise. Sie vermittelt, wie man als hochsensibler, spiritueller Mensch ein glückliches, vollbewusstes Leben leben kann.
Dabei geht es ihr darum, ganz alltagstaugliche Tools zur Verfügung zu stellen, mit ihren Hörern zu interagieren und sie dabei zu unterstützen, als Lichtarbeiter diese Leben zu gestalten und manifestieren.

von und mit Seelenschimmer Herzensdialog - Gespräche mit Marisa

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